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Vom 5. bis 7. Oktober diskutieren mehr als hundert Kriminolog(inn)en, Soziolog(inn)en, Jurist(inn)en, Politiker(innen), Journalist(inn)en und NGO-Vertreter(innen) aus aller Welt in Hannover über Korruption, Skandale und die Frage, wie sich institutionalisierte und organisierte Kriminalität besser eindämmen lassen. Für die Tagung, die in Kooperation mit der Universität Heidelberg veranstaltet wird, gelten erhöhte Sicherheitsvorkehrungen. Medien werden deshalb um rechtzeitige Anmeldung gebeten.

In einem international besetzten Workshop vom 11. bis 13. Oktober in Hannover werden renommierte Expert(inn)en aus Gentechnik und Biosicherheit sowie von Behörden und Regierungsorganen zusammengebracht. Sie diskutieren, welche Risiken bei der Genomchirurgie bestehen, ob die Technologie Mensch, Tier und Umwelt gefährdet, welche Perspektiven für Therapie und Heilung sie birgt, wie das Thema die Öffentlichkeit erreichen kann und wie regulierende Behörden agieren sollten.

Halt! Soweit ist es noch nicht. Das kommt erst am 22. November 2017. Eigentlich müsste es heute heißen: "Und die erste große Anerkennung für das Erreichen der Opus-Primum-Shortlist geht bei 90 Konkurrenten an die folgenden zehn Bücher ..." – Aber wer weiß, ob Sie dann weitergelesen hätten? Doch, sicher auch dann. Also: Sie steht hiermit fest, die Shortlist für Opus Primum 2017, für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation dieses Jahres.

Three of Europe's biggest philanthropic foundations have joined together to award 5 million euros to tackle some of the most pressing global challenges of our time: Wellcome Trust, Riksbankens Jubileumsfond and Volkswagen Foundation have funded six research groups from across Europe to drive action through cross-border collaboration.

Nachhaltige Ernährung auf dem Stundenplan: Wie können wir Kindern gutes Essen schmackhaft machen? +++ Parkanlagen im Klimawandel: Wie begegnen wir den Herausforderungen für unser Grün? +++ Korruption, Betrug und Geldwäsche: Vortrag über die Schattenseiten des Geschäfts mit dem Sport

Im Februar 2014 ging in Deutschland ein außergewöhnliches Bündnis an den Start, das mittlerweile 14 Partner umfasst. Ihr gemeinsames Ziel: Die Rettung und Sichtbarmachung verborgener Schätze in Museumsdepots. Seitdem wurden mehr als 230 Projekte mit einem Fördervolumen von über 23 Mio. Euro ermöglicht, darunter auch zahlreiche Vorhaben in Niedersachsen.

Gefährdet Religion Toleranz und inneren Frieden? +++ Wie lässt sich die Demokratie gegen neurechte Politik verteidigen? +++ Was kann und darf die moderne Medizin?

Mit ungewöhnlichen Forschungsprojekten überzeugten zehn Nachwuchswissenschaftler(innen) das internationale Gutachtergremium der VolkswagenStiftung. Für die neuen Freigeist-Fellowships bewilligte das Kuratorium nun insgesamt rund 9 Mio. Euro, unter anderem nach Erfurt, Konstanz, Braunschweig und Düsseldorf.

Grenzen überschreiten – weil man ein im besten Wortsinne "riskantes" Thema mit Verve und Engagement, Können und Wissen verfolgt, oder weil man unbeirrt an eine Idee glaubt, die vielen anderen zumindest seltsam erscheint: Dafür finden sich selten Unterstützer. Und solche, die Geld geben, meist gar nicht. Die VolkswagenStiftung hat mit den noch jungen Förderinitiativen "Originalitätsverdacht?" und "Experiment" der Wissenschaft solche Offerten gemacht – und die griff beherzt zu. Diese Angebote erweitern das Spektrum an Förderinstrumenten der VolkswagenStiftung sichtlich. Und die im Jahr 2016 gestartete Initiative "Leben? – Ein neuer Blick auf die grundlegenden Prinzipien des Lebens" reiht sich in bester Manier ein.