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Wie können sich Technische Universitäten mit Unterstützung durch Geistes- und Gesellschaftswissenschaften weiter profilieren? Auf Einladung der VolkswagenStiftung und des Verbands TU9 debattieren am 9. und 10. Februar 2018 in Hannover in- und ausländische Expert(inn)en aus der Wissenschaft, dem Journalismus und von NGOs über neue Potenziale im Zusammenwirken von technischen und nichttechnischen Wissenschaften.

Für interdisziplinäre Forschungsverbünde in den Gesellschafts- und Technikwissenschaften, die sich den Herausforderungen im Spannungsfeld Künstliche Intelligenz und Gesellschaft widmen, startet die VolkswagenStiftung eine neue Förderinitiative. Forscher(innen) können sich künftig um bis zu 1,5 Mio. Euro für bis zu vier Jahre bewerben, um die verantwortungsvolle Weiterentwicklung von KI-Systemen sicher zu stellen.

Vortragsabend über Forschung in Hannover flankiert Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters +++ Gespräch über die Suche nach dem Glück +++ Von Horrorvorstellungen und Schreckensszenarien: Forum analysiert Angst vor dem Unbekannten

Noch immer werden Doktorand(inn)en auf Karrierewege außerhalb der Wissenschaft unzureichend vorbereitet. Mit einer Ausschreibung von Promotionskollegs für die Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften möchte die VolkswagenStiftung einen Impuls für eine stärkere Praxisorientierung geben. Jetzt wurden Mittel unter anderem nach München, an die Universitäten Duisburg-Essen, Bochum und Dortmund sowie nach Göttingen und Konstanz bewilligt.

Industrie 4.0 – Vortragsreihe analysiert, wie die Produktion von morgen aussieht +++ Welches Europa kann erfolgreich sein? Herrenhäuser Gespräch über die Zukunft einer politischen Vision

Aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung sind weitere 16 Mio. Euro an Hochschulen im gesamten Bundesland bewilligt worden. Auf Vorschlag des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur hat das Kuratorium der VolkswagenStiftung unter anderem Projektmittel an Universitäten in Hannover, Göttingen und Braunschweig vergeben. Auch eine Ausschreibung zur frühkindlichen Bildung und Entwicklung wird finanziert. Damit belaufen sich die Fördermittel im Niedersächsischen Vorab im Jahr 2017 auf insgesamt rund 74 Mio. Euro.

Der Preis für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation geht in diesem Jahr an den Schweizer Philosophen Andreas Cassee für sein Erstlingswerk "Globale Bewegungsfreiheit". Die VolkswagenStiftung prämiert seine aktuelle Betrachtung von Einwanderungsbeschränkungen, Gerechtigkeitsprinzipien und individueller Selbstbestimmung mit dem mit 10.000 Euro dotierten Opus Primum Förderpreis.

"Geliebte Jane": Herrenhäuser Forum portraitiert Jane Austens Werke und Wirken +++ Geld über Leben? Science Movie Night nimmt den illegalen Organhandel in den Blick +++ Von Dur nach Moll? Herrenhausen Late klärt, wie Musiker gesund bleiben können

Kleine Fächer ganz groß: Vortrag über die Bedeutung der Erforschung des kulturellen Erbes +++ 40 Jahre Deutscher Herbst: Forum thematisiert RAF und mögliche Parallelen zum Beginn des 21. Jahrhunderts +++ Wie lässt sich HIV besiegen? Vortrag analysiert aktuelle Forschung und mögliche Therapien der Immunschwächekrankheit