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		<title>VolkswagenStiftung</title>
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		<description>Nachrichten der VolkswagenStiftung</description>
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			<title>VolkswagenStiftung</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 12 Dec 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Von den Nanowissenschaften zur Wissenschaftspolitik</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//von-den-nano-1.html?no_cache=1&#38;cHash=cb45a9d119</link>
			<description>Die erste Herrenhäuser Konferenz der VolkswagenStiftung zum Thema &quot;Downscaling Science&quot; findet vom 12. bis 14. Dezember 2012 im neuen Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover statt. Melden Sie sich jetzt an!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Die erste Herrenhäuser Konferenz der VolkswagenStiftung zum Thema &quot;Downscaling Science&quot; findet vom 12. bis 14. Dezember 2012 im neuen Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover statt. Melden Sie sich jetzt an!</p>
<p>Welche Möglichkeiten bieten die Nanowissenschaften zur Lösung der globalen Herausforderungen? Wo liegen die Grenzen und Beschränkungen dieses relativ neuen Forschungsgebiets? Und welche Hindernisse müssen überwunden werden, um es weiter zu entwickeln? Diesen Fragen soll bei der ersten  Herrenhäuser Konferenz nachgegangen werden, die vom 12. bis 14. Dezember 2012 in Hannover stattfindet.</p>
<p>Wie mit dem Titel &quot;Downscaling Science&quot; angedeutet, möchte die VolkswagenStiftung mit der Konferenz auch neue Ansätze für Wissenschaft und Wissenschaftspolitik in den Blick nehmen. Mit Keynote-Vorträgen von <strong>George M. Whitesides</strong> und Nobelpreisträger <strong>Harald Kroto</strong> wollen wir den aktuellen Trend zu immer teurer werdender Forschung in Zeiten von bedenklich knapper werdenden Ressourcen ansprechen und Konsequenzen diskutieren. Müssen in der Wissenschaft und Wissenschaftspolitik neue Wege im Sinne eines &quot;Downscaling Science&quot; gefunden und beschritten werden? Wie kann Wissenschaft - in Zeiten von ständig wachsender Spezialisierung und Differenzierung von Forschungsfeldern – noch relevanter werden für die Lösung der Probleme, mit denen wir in Industrie- aber auch in Schwellen- und Entwicklungsländern konfrontiert werden?</p>
<p><strong>Wichtige Informationen</strong><br /><strong>Veranstaltungsort</strong>: Schloss Herrenhausen, Hannover<br /><strong>Konferenzbeginn</strong>: 12. Dezember 2012 um 16:00 Uhr<br /><strong>Ende der Veranstaltung</strong>: 14. Dezember 2012 um 16:00 Uhr<br /><br /><strong>Tagungsgebühr: </strong>250 Euro (reguläre Gebühr, gültig ab 1. September bis 20. November).<br /><strong>Rabatt für Frühanmeldung:</strong> Bei Anmeldung bis zum 31. August 2012 beträgt die Tagungsgebühr 150 Euro.</p>
<p><strong>Nachwuchswissenschaftler </strong>können Reisestipendien beantragen, die auch den Tagungsbeitrag abdecken.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der Website zur Veranstaltung unter<a href="http://www.contoo.de/c/downscalingscience" target="_blank" > http://www.contoo.de/c/downscalingscience</a> sowie im <a href="fileadmin/grafiken/veranstaltungen/Downscaling_science.pdf" title="Downscaling_science.pdf (39 KB)" >Veranstaltungsflyer (pdf)</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Förderung</category>
			<category>Newsletter 3/2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Winter School &quot;Limits to Growth Revisited&quot;</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/veranstaltungen/limits-to-growth.html</link>
			<description>Vom 24.11. bis zum 1.12.2012 veranstaltet die VolkswagenStiftung in Visselhövede bei Hannover die Winter School &quot;Limits to Growth Revisited&quot;. Für die Teilnahme an der Winter School vergibt die Stiftung 60 Stipendien an Postdocs und Doktoranden. Bewerbungsfrist war der 30.04.2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Newsletter 1/2012</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klappe die erste… Startschuss für nanospots </title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//klappe-die-e-1.html?no_cache=1&#38;cHash=347d7244df</link>
			<description>Beim 1. Nano-Kurzfilm-Festival für Nano-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler wird der beste Spot zum Thema &quot;Leben mit Nano: Der Mensch zwischen Natur und Hightech&quot; mit 5.000 Euro belohnt. Beiträge können noch bis zum 14. Mai 2012 eingereicht werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Beim 1. Nano-Kurzfilm-Festival für Nano-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler wird der beste Spot zum Thema &quot;Leben mit Nano: Der Mensch zwischen Natur und Hightech&quot; mit 5.000 Euro belohnt. Beiträge können noch bis zum 14. Mai 2012 eingereicht werden.</p>
<p>Visualisierungen aus dem Nano-Kosmos – ein Thema, das schon längst im wissenschaftlichen wie im Forschungsbetrieb angekommen ist. Die rasante Weiterentwicklung elektronenoptischer und nahfeldoptischer mikroskopischer Methoden ermöglicht künstlerisches Arbeiten in der Nanowelt, dem keine Grenzen mehr gesetzt sind und erlaubt sogar den Schritt zum bewegten Bild. Mit neuen Nano-Analytik-Technologien und verbesserter Digitalisierung können so Nanokurzfilme unterschiedlichster Art und mit unterschiedlichsten Materialien hergestellt werden. </p>
<p>Ziel des Nano-Kurzfilm-Festivals <a href="http://www.nanospots.de/" target="_blank" ><strong>nanospots</strong> </a>ist es, durch die künstlerische Verwertung nanowissenschaftlicher Ergebnisse die interessierte Öffentlichkeit in die Welt des Nanokosmos einzuführen und mit ihr die Phänomene des Nanokosmos zu diskutieren. <strong>nanospots </strong>wird von der <a href="http://www.uni-halle.de/" target="_blank" >Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</a> und der <a href="http://www.science2public.com/" target="_blank" >science2public</a> – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e.V. initiiert und von der VolkswagenStiftung in ihrer Förderinitiative „<a href="foerderung/wissenschaft-oeffentlichkeit-gesellschaft.html" >Wissenschaftsvermittlung und -kommunikation</a>“ gefördert.</p>
<p>Ab sofort können Studierende und Wissenschaftstreibende an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen in Europa Nano-Kurzfilme zum <strong>Thema „Leben mit Nano: Der Mensch zwischen Natur und Hightech“</strong> einreichen. </p>
<p>Das <strong>1. Nano-Kurzfilm-Festival</strong> findet am 5. Juli 2012 in Halle/Saale statt. An diesem Abend werden die besten zehn nanospots präsentiert. Im Anschluss entscheidet das Publikum live, welche drei Kurzfilme die Hauptpreise von 5.000 Euro, 3.000 Euro und 2.000 Euro erhalten. <br /><br />Weitere Informationen unter <a href="http://www.nanospots.de" target="_blank" >www.nanospots.de.</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Newsletter 8/2011</category>
			<category>Newsletter 3/2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>50 Jahre Rolling Stones - und was rockt heute?</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//50-jahre-rol.html?no_cache=1&#38;cHash=f78f96a260</link>
			<description>Um die &quot;Bad Boys&quot; des Rock'n'Roll und ihre gesellschaftliche Bedeutung damals und heute dreht sich das Herrenhäuser Forum für Zeitgeschehen am 13. Juni 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Um die &quot;Bad Boys&quot; des Rock'n'Roll und ihre gesellschaftliche Bedeutung damals und heute dreht sich das Herrenhäuser Forum für Zeitgeschehen am 13. Juni 2012.</p>
<p>Als am 12. Juli 1962 Mick Jagger, Keith Richards, Brian Jones und Ian Stewart erstmalig im Marquee Club in London auftreten, ahnt wohl niemand, dass dies der Anfang einer nunmehr 50-jährigen Rockgeschichte ist. Mit ihrem eigenwilligen Sound und schockierenden Auftreten opponieren die Rolling Stones kompromisslos gegen das Establishment. Mit ihren subversiven Texten verändern sie die Welt, ohne offensichtlich politisch sein zu wollen. &quot;Ich glaube, Rock'n'Roll und Blue Jeans, mit ihrem Versprechen auf mehr Spaß, haben mehr zur Befreiung von Osteuropa beigetragen, als man annimmt&quot;, vermutet Keith Richards 1994 in einem Interview. Wie erklärt sich das soziokulturelle Phänomen der Rolling Stones und worin besteht ihre gesellschaftliche Bedeutung? Welche Erscheinungsformen einer Gegenkultur bestimmen die Welt im Jahre 2012 - und was rockt heute? Diese und andere Fragen werden auf dem <strong><a href="service/herrenhaeuser-foren.html" >Herrenhäuser Forum für Zeitgeschehen</a></strong> am 13.06.2012 erörtert.</p>
<p><strong>Termin</strong>: 13.06.2012, 19 Uhr<br /><strong>Ort</strong>: Galerie Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 4, 30419 Hannover<br /><strong>Anmeldung</strong>: Die Teilnahme am Herrenhäuser Forum für Zeitgeschehen ist kostenlos, Anmeldung wird erbeten unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-iruxpCyronvzdjhqvwliwxqj1gh');" >forum&#64;volkswagenstiftung.de</a>.</p>
<p><strong>Programm:<br /></strong>BEGRÜSSUNG<br />Dr. Wilhelm Krull<br />Generalsekretär, VolkswagenStiftung</p>
<p>IT’S ONLY ROCK’ N’ ROLL?<br />Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Detering <br />Literaturwissenschaftler, Universität Göttingen</p>
<p>ZEITZEUGEN<br />Ulrich Schröder <br />Fan, Galerist von Ron Wood, Gründer des Stones Fan Museum Lüchow</p>
<p>Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner <br />Soziologe, Kulturwissenschaftliches Institut Essen</p>
<p>IM GESPRÄCH MIT <br />Uschi Nerke <br />Moderatorin des Beat-Club auf Radio Bremen Eins</p>
<p>WAS ROCKT HEUTE?<br />Vergleichbare Phänomene der Gegenwartskultur<br />Prof. Dr. Gunther Hirschfelder <br />Kulturanthropologe, Universität Regensburg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Björn Vogt</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Newsletter 3/2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Festival [soundcheck philosophie] #2</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//festival-so.html?no_cache=1&#38;cHash=fa56085476</link>
			<description>Wie kann philosophisches Denken an eine breite Öffentlichkeit vermittelt werden? Kreative Ideen dazu werden beim zweiten Philosophie-Performance-Festival [soundcheck philosophie] am 9. und 10. Juni 2012 in Halle/Saale präsentiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Wie kann philosophisches Denken an eine breite Öffentlichkeit vermittelt werden? Kreative Ideen dazu werden beim zweiten Philosophie-Performance-Festival [soundcheck philosophie] am 9. und 10. Juni 2012 in Halle/Saale präsentiert.</p>
<p>Wie lassen sich Philosophie und Wissenschaft heute  angemessen vermitteln? Braucht es für einen gesellschaftlichen Diskurs  komplexer theoretischer Fragen neue Formen kommunikativer Darstellung? Und inwiefern kann die Bühne ein „Labor“ für das Denken sein? </p>
<p>Antworten auf diese Fragen präsentieren und diskutieren Philosoph/innen und   Performer/innen bei der zweiten Ausgabe des von der VolkswagenStiftung geförderten  Festival-Projekts<strong> [soundcheck philosophie] #2 </strong> in Halle. Auf dem Programm stehen u.a. eine Lecture  Performance zu Nietzsche  und Spinoza, eine „experimentelle  Symbolverarbeitung“ von Wittgensteins Philosophie sowie eine  philosophisch inspirierte Tanzinszenierung. </p>
<p>Das aktuelle Festival-Programm finden Sie unter <a href="http://www.soundcheck-philosophie.de" target="_blank" >www.soundcheck-philosophie.de/.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 09 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Festival [soundcheck philosophie] #2</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//festival-so-1.html?no_cache=1&#38;cHash=e65d5dd588</link>
			<description>Wie kann philosophisches Denken an eine breite Öffentlichkeit vermittelt werden? Kreative Ideen dazu werden beim zweiten Philosophie-Performance-Festival [soundcheck philosophie] am 9. und 10. Juni 2012 in Halle/Saale präsentiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Wie kann philosophisches Denken an eine breite Öffentlichkeit vermittelt werden? Kreative Ideen dazu werden beim zweiten Philosophie-Performance-Festival [soundcheck philosophie] am 9. und 10. Juni 2012 in Halle/Saale präsentiert.</p>
<p>Wie lassen sich Philosophie und Wissenschaft heute  angemessen vermitteln? Braucht es für einen gesellschaftlichen Diskurs  komplexer theoretischer Fragen neue Formen kommunikativer Darstellung? Und inwiefern kann die Bühne ein „Labor“ für das Denken sein? </p>
<p>Antworten auf diese Fragen präsentieren und diskutieren Philosoph/innen und   Performer/innen bei der zweiten Ausgabe des von der VolkswagenStiftung geförderten  Festival-Projekts<strong> [soundcheck philosophie] #2 </strong> in Halle. Auf dem Programm stehen u.a. eine Lecture  Performance zu Nietzsche  und Spinoza, eine „experimentelle  Symbolverarbeitung“ von Wittgensteins Philosophie sowie eine  philosophisch inspirierte Tanzinszenierung. </p>
<p>Das aktuelle Festival-Programm finden Sie unter <a href="http://www.soundcheck-philosophie.de" target="_blank" >www.soundcheck-philosophie.de/.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die &quot;Goldene Tafel&quot; im Fokus der Wissenschaft</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//die-goldene-1.html?no_cache=1&#38;cHash=6a8688e7a4</link>
			<description>Mit maßgeblicher Unterstützung der VolkswagenStiftung wird das bedeutende Altarwerk im Landesmuseum Hannover umfassend erforscht. Bundesweite Kooperationen ermöglichen detaillierte Untersuchung zu Technik, Gestalt, Kontext und Bedeutung des Flügelaltars.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Mit maßgeblicher Unterstützung der VolkswagenStiftung wird das bedeutende Altarwerk im Landesmuseum Hannover umfassend erforscht. Bundesweite Kooperationen ermöglichen detaillierte Untersuchung zu Technik, Gestalt, Kontext und Bedeutung des Flügelaltars.</p>
<p>Die &quot;<strong>Goldene Tafel</strong>&quot; aus der Benediktinerklosterkirche St. Michaelis zu Lüneburg ist eines der bedeutendsten Werke der Internationalen Gotik um 1400. Nicht nur die herausragende künstlerische Qualität, sondern auch seine Multimedialität zeichnet das wandelbare Hochaltarretabel aus, das in der Kombination unterschiedlicher Gattungen und Techniken sowie der Integration von Reliquien und einer Goldschmiedearbeit ein komplexes Ensemble bildet.</p>
<p>Ein groß angelegtes Forschungsprojekt hat sich nun die umfassende Untersuchung des Altars zur Aufgabe gemacht. In Kooperation mit der <strong>Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin</strong>, der <strong>Städel-Kooperationsprofessur der Goethe-Universität Frankfurt am Main</strong> und der <strong>Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim</strong> wird die &quot;Goldene Tafel&quot; interdisziplinär aus kunsthistorischer, historischer und kunsttechnologischer Perspektive erforscht. Dabei sollen unter anderem Fragen nach der genauen Datierung, dem Werkprozess und dem historischen Entstehungskontext beantwortet werden.</p>
<p>Großzügige finanzielle Unterstützung erfährt das Forschungsprojekt vor allem durch die VolkswagenStiftung. Im Rahmen ihrer Förderinitiative &quot;<strong>Forschung in Museen</strong>&quot; stellt die Stiftung über den Zeitraum von 4 Jahren insgesamt 540.000 Euro zur Verfügung und ermöglicht so auch die Schaffung projektbezogener Stellen für Kunsthistoriker, Historiker und Restauratoren, die gemeinsam mit den Wissenschaftlern der beteiligten Institutionen über die &quot;Goldene Tafel&quot; forschen werden.</p>
<p>Darüber hinaus sind sowohl die <strong>Klosterkammer Hannover</strong> als auch das <strong>Landesmuseum Hannover</strong> an der Finanzierung des Projekts beteiligt. Die im Rahmen der Untersuchungen gewonnenen Erkenntnisse münden in ein international besetztes Kolloquium und eine ausführliche wissenschaftliche Publikation. Überdies soll die &quot;Goldene Tafel&quot; nach einem konservatorisch und statisch abgesicherten Konzept im Sammlungskontext des Landesmuseums Hannover neu präsentiert werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herrenhäuser Forum: Cem Özdemir über Wirtschaft ohne Wachstum</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//herrenhaeuser-9.html?no_cache=1&#38;cHash=1b627886b4</link>
			<description>Am 9. Mai 2012 diskutieren auf Einladung der VolkswagenStiftung unter anderem der Grünen-Politiker Cem Özdemir und die Wirtschaftsweise Claudia Buch über das Thema &quot;Immer mehr um jeden Preis? Von einer Wirtschaft ohne Wachstum&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Am 9. Mai 2012 diskutieren auf Einladung der VolkswagenStiftung unter anderem der Grünen-Politiker Cem Özdemir und die Wirtschaftsweise Claudia Buch über das Thema &quot;Immer mehr um jeden Preis? Von einer Wirtschaft ohne Wachstum&quot;.</p>
<p>&quot;Hauptsache, die Wirtschaft wächst!&quot; Wachstum ist das Mantra aller modernen Volkswirtschaften und eng mit unseren Vorstellungen einer funktionierenden Gesellschaft verbunden. Doch das Allheilmittel scheint nicht mehr zu wirken; ökologische und soziale Grenzen machen sich bemerkbar. &quot;Das fahle Licht der Rezession ließ in der Glitzeroberfläche des Kapitalismus einen Riss nach dem anderen hervortreten. Heute ist nicht mehr zu übersehen, dass diese Risse bis zum Dreh- und Angelpunkt des Modells reichen&quot;, resümiert der britische Ökonom Tim Jackson. Ist eine Umkehr von unserem Wachstumsmodell möglich oder gar zwingend notwendig? Wie sähen die wirtschaftlichen und sozialen Folgen aus? Wie müssen wir unser Zusammenleben und wie unsere Demokratie mit weniger Wachstum organisieren? Diese und andere Fragen werden beim <strong><a href="service/veranstaltungen/herrenhaeuser-forum-mensch-natur-technik-kopie-1/20120509-herrenhaeuser-forum-powige.html" >Herrenhäuser Forum Politik-Wirtschaft-Gesellschaft</a></strong> am <strong>9. Mai 2012</strong> um 19 Uhr im NDR Funkhaus Hannover, Kleiner Sendesaal (Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 22, 30169 Hannover), erörtert.</p>
<p><strong>Programm:<br /></strong>Impulsvorträge <br /><strong>Prof. Dr. Claudia Buch</strong>, Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie, Universität Tübingen, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung<br /><strong>Cem Özdemir</strong>, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN </p>
<p>Podiumsdiskussion mit<br /><strong>Prof. Dr. Mathias Binswanger</strong>, Ökonom, Fachhochschule Nordwestschweiz<br /><strong>Prof. Dr. Gerhard de Haan</strong>, Institut Futur, Freie Universität Berlin <br /><strong>Dr. Andreas J. Büchting</strong>, Vorsitzender des Aufsichtsrates der KWS SAAT AG <br />sowie den Vortragenden<br />Moderation: <strong>Dr. Tanja Busse</strong>, Autorin und Journalistin, WDR 5<br />&nbsp;<br /><strong>Hintergrundinformationen:</strong><br />Das Herrenhäuser Forum Politik-Wirtschaft-Gesellschaft ist eine Veranstaltungsreihe der VolkswagenStiftung. Namhafte Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft diskutieren auf der Grundlage des neuesten Forschungsstandes aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen, um gemeinsam zukunftsfähige Lösungen aufzuzeigen.</p>
<p><strong>Hinweise zur Teilnahme:</strong><br />DIE VERANSTALTUNG IST BEREITS AUSGEBUCHT.</p>
<p><a href="service/veranstaltungen.html" >Weitere Informationen zu Veranstaltungen der VolkswagenStiftung</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Newsletter 3/2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jubiläumsdokumentation ist da!</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//jubilaeumsdok.html?no_cache=1&#38;cHash=816ebc517e</link>
			<description>Am 15. und 16. März 2012 lud die VolkswagenStiftung zu ihren Jubiläumsfeierlichkeiten nach Berlin ein. Zu Festakt und Symposium ist jetzt eine Jubiläumsdokumentation erschienen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Am 15. und 16. März 2012 lud die VolkswagenStiftung zu ihren Jubiläumsfeierlichkeiten nach Berlin ein. Zu Festakt und Symposium ist jetzt eine Jubiläumsdokumentation erschienen.</p>
<p>Mehr als 400 Gäste feierten zwei Tage lang&nbsp;in Berlin das 50. Jubiläum der VolkswagenStiftung: mit einem Festakt im Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums am 15. März 2012 und dem Symposium &quot;Wissen stiften für das 21. Jahrhundert&quot; am 16. März 2012 im Schloss Bellevue.</p>
<p>Die jetzt erschienene Jubiläumsdokumentation versammelt Wissenschaftlerporträts, Diskussionsrunden, Fotostrecken sowie ausgewählte Vorträge beider Veranstaltungstage. Mit dieser Publikation soll Bilanz gezogen und zugleich ein Ausblick gewagt werden. Während ihr erster Teil darstellt, wie die Stiftung als Impulsgeberin bis heute für den Wissenschaftsstandort Deutschland gewirkt hat, richtet der zweite Teil den Blick aufs Übermorgen: Was werden die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts sein – und wie muss Wissenschaft gefördert werden, damit die Menschheit auf diese Fragen auch in den kommenden 50 Jahren noch Antworten zu finden vermag?</p>
<p><a href="fileadmin/downloads/publikationen/Jubilaeum2012/Jubilaeum_50JahreVolkswagenStiftung_.pdf" title="Jubilaeum_50JahreVolkswagenStiftung_.pdf (4.5 MB)" >Jubiläumsdokumentation zum Downloaden</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Stiftung</category>
			<category>Newsletter 3/2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SVR-Jahresgutachten 2012</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//svr-jahresgu.html?no_cache=1&#38;cHash=279eca0647</link>
			<description>Im heute vorgestellten Jahresgutachten 2012 mit dem Titel &quot;Integration im föderalen System: Bund, Länder und die Rolle der Kommunen&quot; kritisiert der Sachverständigenrat für Integration und Migration die unzureichend koordinierte Integrationspolitik im deutschen Föderalismus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Im heute vorgestellten Jahresgutachten 2012 mit dem Titel &quot;Integration im föderalen System: Bund, Länder und die Rolle der Kommunen&quot; kritisiert der Sachverständigenrat für Integration und Migration die unzureichend koordinierte Integrationspolitik im deutschen Föderalismus.</p>
<p>Das Jahresgutachten 2012 des <a href="http://www.svr-migration.de/" target="_blank" >Sachverständigenrats für Integration und Migration</a> (SVR) analysiert, wie funktionstüchtig die integrationspolitische Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen ist. Dabei zeigt sich deutlich die Schattenseite des Föderalismus: Die Verteilung der Gesetzgebungskompetenzen und Verwaltungsaufgaben auf unterschiedliche Akteure in Bund, Ländern und Kommunen führt zu zahlreichen parallelen, sich überschneidenden und sogar konkurrierenden Zuständigkeiten, die eine effektive Bündelung integrationspolitischer Maßnahmen erschweren. Zudem verfolgen die Akteure – je nach politischer Färbung – oft sehr unterschiedliche integrationspolitische Agenden.</p>
<p>Das SVR-Integrationsbarometer fällt – trotz der 2010/2011 aufgeregt geführten Integrationsdebatte – überraschend positiv aus. Der Vergleich mit den 2009 erstmals erhobenen Daten zeigt: Das pragmatisch-positive Integrationsklima hat sich 2011 verfestigt. Der Integrationsklima-Index (IKI), der die Einschätzungen und Erfahrungen im Integrationsalltag auf beiden Seiten der Einwanderungsgesellschaft misst, ist weitgehend stabil. Der Index aus den Bereichen Bildung, Arbeit, Nachbarschaft und soziale Beziehungen liegt für Zuwanderer bei 2,87 und ist damit sogar noch etwas positiver als der der Mehrheitsbevölkerung (2,66). Beide IKI-Werte liegen über dem Mittelwert von 2 (Skala von 0 bis 4) und signalisieren ein anhaltend freundliches Integrationsklima. Dies gilt, etwas geringer ausgeprägt, auch für die beiden ostdeutschen Befragungsregionen Berlin/Brandenburg und Halle/Leipzig.</p>
<p>Mehr Informationen zum Jahresgutachten 2012 entnehmen Sie bitte der <a href="fileadmin/downloads/pressepdf_2012/20120508_SVR-Jahresgutachten.pdf" title="20120508_SVR-Jahresgutachten.pdf (194 KB)" >SVR-Pressemitteilung vom 8. Mai 2012</a> sowie der <a href="http://www.svr-migration.de/content/?page_id=3981" target="_blank" >SVR-Website</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Stiftung</category>
			<category>Förderung</category>
			<category>Newsletter 3/2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:15:00 +0200</pubDate>
			
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