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		<title>VolkswagenStiftung</title>
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		<description>Nachrichten der VolkswagenStiftung</description>
		<language>de</language>
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			<title>VolkswagenStiftung</title>
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			<description>Nachrichten der VolkswagenStiftung</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 02 Nov 2010 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Zukunftskongress &quot;Our Common Future&quot; vom 2. - 6. November 2010</title>
			<link>http://www.ourcommonfuture.de</link>
			<description>Kann der Mensch unsterblich werden? Wie sieht die Fabrik der Zukunft aus? Welche Technologien werden unseren Alltag künftig prägen? Die Deutsche Messe, die VolkswagenStiftung und die Stiftung Mercator veranstalten in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover und RUHR.2010 einen der größten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Newsletter 3/2010</category>
			
			<author>6.11.2010</author>
			<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„How virtual is reality?“ – Summer School in Bremen</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//how-virtual.html?no_cache=1&#38;cHash=126050c1d9</link>
			<description>Religion in virtuellen Welten – zu diesem Thema veranstalten die Universität Bremen und die Jacobs University Bremen vom 30. Juli bis zum 9. August eine internationale Summer School. Finanziert wird diese von der VolkswagenStiftung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Religion in virtuellen Welten – zu diesem Thema veranstalten die Universität Bremen und die Jacobs University Bremen vom 30. Juli bis zum 9. August eine internationale Summer School. Finanziert wird diese von der VolkswagenStiftung.</p>
<p>Im Fokus der <strong><a href="http://how-virtual-is-reality.eu/" target="_blank" >Sommerschule „How virtual is reality? Research on Religion in Digital Worlds”</a></strong> steht die kulturwissenschaftliche Bedeutung von virtuellen Welten wie Second Life oder World of Warcraft im Hinblick auf Religion und Rituale. Bisherige Untersuchungen zeigen, dass diese neu geschaffenen digitalen Räume mehr sind als bloße Spielplätze. Vielmehr bieten sie alternative kulturelle, wirtschaftliche, soziale und religiöse Lebensvorstellungen und können somit das Verhalten der Spieler in der Realität beeinflussen.<br /><br />Welche Auswirkungen das Internet jedoch in kulturwissenschaftlicher Hinsicht auf die Religion hat, ist bisher weitgehend unerforscht. An dieser Forschungslücke setzt die von der <a href="http://www.uni-bremen.de/" target="_blank" >Universität Bremen</a> und der <a href="http://www.jacobs-university.de/" target="_blank" >Jacobs University Bremen</a>  gemeinsam veranstaltete Sommerschule an. Sie möchte insbesondere Studierenden und Doktoranden einen Einblick in das Forschungsfeld Internet geben. Dabei werden virtuelle Welten und die darin enthaltenen religiösen Performanzen im Mittelpunkt stehen. Interessierte können sich in einem <a href="http://webreligion.wordpress.com/" target="_blank" >Weblog</a> über den Verlauf der Summer School informieren.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Stiftung</category>
			<category>Förderung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>850.000 Euro für medizinische Forschung in Afrika</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//850000-euro.html?no_cache=1&#38;cHash=14e2f74ca0</link>
			<description>Gemeinsam mit vier europäischen Stiftungen unterstützt die VolkswagenStiftung jetzt in einer zweiten Runde afrikanische Wissenschaftler/-innen, die vernachlässigte Tropenkrankheiten erforschen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Gemeinsam mit vier europäischen Stiftungen unterstützt die VolkswagenStiftung jetzt in einer zweiten Runde afrikanische Wissenschaftler/-innen, die vernachlässigte Tropenkrankheiten erforschen.</p>
<p>Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit, schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), leiden unter&nbsp;<strong>Tropenkrankheiten</strong>, die der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt sind und auch wirtschaftlich wenig berücksichtigt werden. Etwa die Hälfte der Betroffenen lebt in <strong>Afrika</strong>.</p>
<p>Hier die Tropenmedizin nachhaltig zu stärken ist das Ziel der <a href="http://www.ntd-africa.net/" target="_blank" ><strong>„European Foundation Initiative for African Research into Neglected Tropical Diseases“</strong></a> (EFINTD), ein Zusammenschluss der VolkswagenStiftung mit der portugiesischen <a href="http://www.gulbenkian.pt/" target="_blank" >Fundacao Calouste Gulbenkian</a>, der französischen <a href="http://www.fondation-merieux.org/" target="_blank" >Fondation Mérieux</a>, der britischen <a href="http://www.nuffieldfoundation.org/" target="_blank" >Nuffield Foundation</a> und der italienischen <a href="http://www.fondazionecariplo.it/" target="_blank" >Fondazione Cariplo</a>.<br /><br />Bereits 2007 haben sich die fünf Stiftungen zusammengeschlossen, um den Kampf gegen diverse Krankheiten zu unterstützen. In einer zweiten Runde wurden nun <strong>sieben afrikanische Wissenschaftler/-innen</strong> aus Ghana, Nigeria, Tansania, Kenia und Mozambique ausgewählt, die eine finanzielle Förderung von insgesamt <strong>851.000 Euro</strong> für bis zu drei Jahre erhalten.<br /><br />In einer ersten Ausschreibung im Jahr 2008 wurden bereits <strong>zehn Fellowships mit einer Gesamtsumme von 1,34 Millionen Euro</strong> an afrikanische Wissenschaftler/-innen vergeben. Vom 3. bis zum 6. September 2010 werden alle Fellows zu einem Statussymposium am BNI erwartet.</p>
<p>Ausführliche Informationen finden Sie in unserer <a href="fileadmin/downloads/pressepdf_2010/20100726.pdf" title="20100726.pdf (354 KB)" >Pressemitteilung vom 26. Juli</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Stiftung</category>
			<category>Förderung</category>
			<category>Auslandsorientierte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>500 Jahre Till Eulenspiegel – VolkswagenStiftung fördert Museumsforschung</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//500-jahre-ti.html?no_cache=1&#38;cHash=0ae96b584f</link>
			<description>Er gilt als Meister der Schadenfreude und des Spotts – bis heute lachen Jung und Alt über die Streiche Till Eulenspiegels. Und auch die Wissenschaft ist fasziniert von seinem Schalk. Unterstützt von der VolkswagenStiftung wollen Experten nun auf einer internationalen Tagung am Till Eulenspiegel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Er gilt als Meister der Schadenfreude und des Spotts – bis heute lachen Jung und Alt über die Streiche Till Eulenspiegels. Und auch die Wissenschaft ist fasziniert von seinem Schalk. Unterstützt von der VolkswagenStiftung wollen Experten nun auf einer internationalen Tagung am Till Eulenspiegel Museum Schöppenstedt neue Erkenntnisse gewinnen.</p>
<p>Anlässlich des 500. Jahrestages des ältesten Eulenspiegel-Druckes hat das <strong><a href="http://www.eulenspiegel-museum.de/" target="_blank" >Till Eulenspiegel Museum Schöppenstedt</a></strong> (Landkreis Wolfenbüttel) das Projekt „Eulenspiegel – seit 500 Jahren aktuell. Facetten der Forschung: Das Till Eulenspiegel Museum als Forschungsstätte“ ins Leben gerufen. Dieses unterstützt die VolkswagenStiftung im Rahmen ihrer <a href="foerderung/gesellschaft-und-kultur/forschung-in-museen.html" ><strong>Förderinitiative „Forschung in Museen“</strong></a>.<br /><br />Einen Baustein des Projekts bildet die <strong>internationale wissenschaftliche Tagung</strong> „Faszination Frühe Neuzeit – Das Eulenspiegel-Buch im Kontext der Literatur um 1500“, die das Till Eulenspiegel Museum Schöppenstedt <strong>vom 23. bis 25. Juli</strong> veranstaltet. Neben Vorträgen von Experten der deutschen Literatur der Frühen Neuzeit findet am Sonntag von 11 bis 13 Uhr ein Podiumsgespräch zum Thema „Stiefkind Forschung – Aufgaben und Möglichkeiten der Forschung in einem kleinen Museum im ländlichen Raum“ statt.<br /><br />An diesem Thema setzt auch die <strong>Förderinitiative „Forschung in Museen“</strong> an, mit der die VolkswagenStiftung vor allem die kleineren und mittleren Museen als Forschungsinstitutionen stärken will. Neben der wissenschaftlichen Tagung unterstützt die Stiftung das <strong>Eulenspiegel-Museum</strong> auch bei einer Vortragsreihe und fördert mehrere Arbeitstreffen verschiedener Museen zur Vorbereitung einer internationalen Wanderausstellung.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Förderung</category>
			<category>Gesellschaftliche Herausforderungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgsbericht mit Mängelliste</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//note-25-fuer.html?no_cache=1&#38;cHash=ad6eb9bf61</link>
			<description>Der auf Initiative der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung gegründete Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) nimmt regelmäßig Stellung zu Integrationsthemen. Den in Berlin vorgestellten achten Bericht der Integrationsbeauftragten über die Lage der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Der auf Initiative der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung gegründete Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) nimmt regelmäßig Stellung zu Integrationsthemen. Den in Berlin vorgestellten achten Bericht der Integrationsbeauftragten über die Lage der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland begrüßt der SVR, drängt jedoch auf eine Bildungs- und Qualifizierungsoffensive.</p>
<p>Die gesamte Pressemitteilung des SVR finden Sie <a href="http://www.svr-migration.de/?page_id=2347" target="_blank" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atome im Blitzlichtgewitter</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//atome-im-bli.html?no_cache=1&#38;cHash=4dfce73677</link>
			<description>Mit 27 000 Röntgenblitzen pro Sekunde machen Freie-Elektronen-Laser Dinge sichtbar, die kein Forscher je gesehen hat. Die VolkswagenStiftung unterstützt die Etablierung der neuen Untersuchungsmethode mit einer eigenen Förderinitiative</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Mit 27 000 Röntgenblitzen pro Sekunde machen Freie-Elektronen-Laser Dinge sichtbar, die kein Forscher je gesehen hat. Die VolkswagenStiftung unterstützt die Etablierung der neuen Untersuchungsmethode mit einer eigenen Förderinitiative.</p>
<p>Mit Hilfe von Röntgenlasern wollen unter anderem Strukturbiologen in Zukunft die Zusammensetzung von Viren entschlüsseln und Materialwissenschaftler die Eigenschaften von Werkstoffen im Nanobereich dreidimensional erkunden. Möglich macht diese Forschung der <strong>Freie-Elektronen-Laser (FEL)</strong> <strong>für Röntgenstrahlung (X-rays)</strong>. Dieser wird derzeit am <a href="http://www.desy.de/" target="_blank" >Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY)</a>, ein Forschungszentrum der <a href="http://www.helmholtz.de/" target="_blank" >Helmholtz-Gemeinschaft</a>, in Hamburg gebaut und soll voraussichtlich 2014 in Betrieb gehen.</p>
<p>Bis dahin bleibt der Freie-Elektronen-Laser an der Stanford University in Kalifornien der leistungsfähigste (<a href="https://slacportal.slac.stanford.edu/sites/lcls_public/Pages/Default.aspx" target="_blank" >„Linac Coherent Light Source“ – LCLS</a>). Seit September 2009 sammeln Forscher/-innen hier experimentelle Erfahrungen. Damit dieses Know-how zum Start des European XFEL auch in Hamburg vorhanden ist, ermöglicht die VolkswagenStiftung Nachwuchswissenschaftler/-innen jetzt einen bis zu zwei Jahre dauernden <strong>Forschungsaufenthalt in Stanford</strong>, danach eine Förderphase in Deutschland. Sie hat dazu die neue Förderinitiative <strong>„<a href="foerderung/impulse/forschung-mit-freie-elektronen-lasern-peter-paul-ewald-fellowships-am-lcls-in-stanford.html" >Forschung mit Freie-Elektronen-Lasern: Peter Paul Ewald Fellowships am LCLS in Stanford</a>“</strong> ins Leben gerufen.</p>
<p>Die Peter Paul Ewald-Fellowships – benannt nach <strong>Peter Paul Ewald </strong>(1888-1985), einem Pionier der Röntgenmethoden – richten sich an <strong>Postdoktoranden/-innen</strong> und werden (zunächst) für drei Jahre vergeben.</p>
<p>Weitere Informationen zur neuen Förderinitiative finden Sie&nbsp;unter <a href="foerderung/impulse/forschung-mit-freie-elektronen-lasern-peter-paul-ewald-fellowships-am-lcls-in-stanford.html" >„Forschung mit Freie-Elektronen-Lasern: Peter Paul Ewald Fellowships  am LCLS in Stanford“</a> sowie in unserer <a href="fileadmin/downloads/pressepdf_2010/20100706.pdf" title="20100706.pdf (93 KB)" >Pressemitteilung vom 6. Juli 2010</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Thematische Impulse</category>
			<category>Newsletter 3/2010</category>
			<category>Förderung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bilanz der VolkswagenStiftung: 100 Millionen Euro für die Wissenschaft</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//bilanz-der-v.html?no_cache=1&#38;cHash=144920ddf3</link>
			<description>Deutschlands größte private Forschungsförderin legt Jahresbericht 2009 vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Deutschlands größte private Forschungsförderin legt Jahresbericht 2009 vor</p>
<p>Exakt <strong>101,4 Millionen Euro</strong> hat die VolkswagenStiftung 2009 bewilligt, um herausragende Wissenschaftler und Projekte in Forschung und Lehre zu fördern. Aufgeteilt ist die Summe in <strong>„Allgemeine Fördermittel“ </strong>(44,9 Millionen Euro) für wissenschaftliche Institutionen im In- und Ausland und das <strong>„<a href="foerderung/vorab.html" >Niedersächsische Vorab</a>“</strong> (56 Mio. Euro) für Forschungseinrichtungen in Niedersachsen.<br /><br />Im Bereich<strong> „Allgemeine Fördermittel“</strong> wurden <strong>278 Anträge</strong> positiv beschieden. Dabei entfielen 52 Prozent des Budgets auf die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften – wie schon im Rekordjahr 2008. Auf Platz zwei folgen die Biowissenschaften einschließlich Medizin (16 Prozent), auf Platz drei Naturwissenschaften und Mathematik (15 Prozent) und auf Platz vier die Ingenieurwissenschaften (neun Prozent). Der Rest entfiel auf Fächerkombinationen (circa sieben Prozent) sowie auf Projekte und Veranstaltungen der Stiftung (circa ein Prozent).<br /><br />Neu initiiert wurden unter anderem die Ausschreibungen <a href="foerderung/gesellschaft-und-kultur/zukunftsfragen.html" >Europe and Global Challenges</a> sowie <a href="foerderung/impulse/komplexe-systeme.html" >Extremereignisse – Modellierung, Analyse und Vorhersage</a>.<br /><br />Details zur Förderung und aktuelle Informationen zur Stiftung können Sie unserer <a href="fileadmin/downloads/pressepdf_2010/20100625.pdf" title="20100625.pdf (120 KB)" >Pressemitteilung vom 25. Juni 2010</a> sowie dem <a href="fileadmin/downloads/publikationen/jahresbericht_2009/VWS_Jb_2009_gesamt.pdf" title="VWS_Jb_2009_gesamt.pdf (8.9 MB)" >Jahresbericht 2009 (pdf, 8,9MB)</a> entnehmen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Stiftung</category>
			<category>Förderung</category>
			<category>Service</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Newsletter 3/2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>18,3 Millionen Euro für Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Niedersachsen</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//183-million.html?no_cache=1&#38;cHash=b65938b950</link>
			<description>Kuratorium der VolkswagenStiftung stellt u.a. 3,2 Millionen Euro für drei neue Projekte zur Verfügung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Kuratorium der VolkswagenStiftung stellt u.a. 3,2 Millionen Euro für drei neue Projekte zur Verfügung</p>
<p>Zusätzliches Fördergeld und neue Projekte für die niedersächsische Wissenschaft: In seiner Sommersitzung hat das Kuratorium der VolkswagenStiftung insgesamt mehr als 18 Millionen Euro für Projekte an niedersächsischen Hochschulen und Forschungsinstitutionen bewilligt. Davon stehen 3,2 Millionen Euro für drei neue Vorhaben an der Universität Göttingen, an der Fachhochschule Emden/Leer und am Laser-Zentrum Hannover bereit.</p>
<p>Rund 13 Millionen Euro aus diesem „<a href="foerderung/vorab.html" >Niedersächsischen Vorab</a>“ kommen interdisziplinären Projekten zugute, jeweils rund 2,5 Millionen Euro gehen an Vorhaben aus den Natur- und den Ingenieurwissenschaften.</p>
<p>Informationen zu den bewilligten Projekten können Sie unserer <a href="fileadmin/downloads/pressepdf_2010/20100625NV.pdf" title="20100625NV.pdf (76 KB)" >Pressemitteilung vom 25. Juni 2010</a> entnehmen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Stiftung</category>
			<category>Niedersächsisches Vorab</category>
			<category>Förderung</category>
			<category>Newsletter 3/2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Wer sein Gehirn dopt, ist klar im Vorteil?&quot;</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//wer-sein-ge.html?no_cache=1&#38;cHash=ce7d2bf797</link>
			<description>Fluch oder Segen? Herrenhäuser Gespräch über die wachsende Beliebtheit von Neuro-Enhancern, 1. Juli 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Fluch oder Segen? Herrenhäuser Gespräch über die wachsende Beliebtheit von Neuro-Enhancern, 1. Juli 2010</p>
<p>Immer mehr gestresste Studenten, Manager, Wissenschaftler, aber auch Büroangestellte, greifen unbekümmert zu stimulierenden Substanzen, so genannten Neuro-Enhancern, die das Gehirn zu Höchstleistungen antreiben. Kritiker warnen vor bislang unbekannten Nebenwirkungen und dem Einstieg in die Drogenabhängigkeit. Sollten die Pillen mit dem besonderen Kick deshalb lieber verboten werden? Oder ist die Sorge übertrieben? </p>
<p>Über die Chancen und Risiken des Gehirn-Dopings diskutieren am 1. Juli: </p>
<p><a href="http://www.philosophie.uni-mainz.de/metzinger/metzinger_dt.html" target="_blank" >Prof. Dr. Thomas Metzinger</a>, Philosophisches Seminar, Universität Mainz,</p>
<p><a href="http://www.charite-psychiatrie.de/main/wirueberuns/direktion.html" target="_blank" >Prof. Dr. Isabella Heuser</a>, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité, Berlin,&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.neuroculturelab.com/about/staff/" target="_blank" >Dr. Felix Hasler</a>, Psychiatry, Neuropsychopharmacology and Brain Imaging, Universitätskrankenhaus Zürich,</p>
<p><a href="http://www.unimedizin-mainz.de/psychiatrie/patienten/uebersicht.html" target="_blank" >Prof. Dr. Klaus Lieb</a>, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsmedizin Mainz, und </p>
<p><a href="http://www.jura.uni-hamburg.de/personen/merkel/" target="_blank" >Prof. Dr. Reinhard Merkel</a>, Fakultät für Rechtswissenschaft, Universität Hamburg. <br /><br />Moderation: Stephan Lohr, <a href="http://www.ndrkultur.de/" target="_blank" >NDR</a>.<br /><br /><br /><strong>1. Juli 2010, 19:00 Uhr<br />&quot;Wer sein Gehirn dopt, ist klar im Vorteil?&quot;</strong></p>
<p><strong>Anmeldung erbeten unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-khuuhqkdhxvhujhvsudhfkhCqgu1gh');" class="mail" >herrenhaeusergespraeche&#64;ndr.de</a>. </strong></p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong><strong>: </strong>Restaurant Schlossküche Herrenhausen, Alte Herrenhäuser Strasse 3, 30419 Hannover (<a href="http://www.schlosskueche-herrenhausen.de/service/anfahrt/" target="_blank" >Anfahrt</a>).</p>
<p>Die <strong>Aufzeichnung des Gesprächs</strong> wird am Sonntag, 4. Juli, von 20.05 bis 22.00 Uhr auf <a href="http://www.ndrkultur.de/" target="_blank" >NDR Kultur</a> gesendet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Herrenhäuser Gespräche</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Forscher aus aller Welt diskutieren über Zukunftsfragen</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//junge-forsch.html?no_cache=1&#38;cHash=4e8573f1ec</link>
			<description>Midterm-Treffen internationaler Nachwuchswissenschaftler am 21. Juni in Essen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Midterm-Treffen internationaler Nachwuchswissenschaftler am 21. Juni in Essen</p>
<p> Nachwuchsforscher aus Afrika, Asien, Europa und Südamerika bekamen am 21. Juni bereits einen Vorgeschmack auf das, was sie zwischen dem <strong>2. und 6. November auf dem internationalen Wissenschaftskongress <a href="http://www.ourcommonfuture.de/" target="_blank" >„Our Common Future“</a></strong> in Hannover und Essen erwartet. Als gemeinsame Veranstaltung der VolkswagenStiftung, der <a href="http://www.messe.de/" target="_blank" >Deutschen Messe</a> und der <a href="http://www.stiftung-mercator.de/" target="_blank" >Stiftung Mercator</a> in Verbindung mit der <a href="http://www.hannover.de/" target="_blank" >Landeshauptstadt Hannover</a> und <a href="http://www.ruhr2010.de/" target="_blank" >RUHR.2010</a> thematisiert der Kongress Zukunftsfragen unserer Gesellschaft.</p>
<p> Bereits an diesem Montag stellten Mitglieder der <a href="http://www.global-young-faculty.de/" target="_blank" >Global Young Faculty</a>, ein Nachwuchswissenschaftler-Netzwerk der Metropole Ruhr, die bisherigen Ergebnisse der fünf Arbeitsgruppen Klima, Technologie, Gesundheit, Wirtschaft sowie Kultur und Gesellschaft vor.</p>
<p>An diversen Forschungsprojekten aus eben diesen fünf Themenfeldern arbeiten auch die internationalen <strong>Our Common Future-Fellows</strong>. Als Stipendiaten der VolkswagenStiftung nehmen die rund 100 Nachwuchsforscher am Zukunftskongress im Herbst teil.</p>
<p>Auf dem Midterm-Treffen in der Philharmonie Essen hatten sie bereits jetzt die Gelegenheit, Gleichgesinnte kennen zu lernen und erste Kooperationen zu initiieren. Höhepunkt der Veranstaltung bildete ein Vortrag des britischen Nobelpreisträgers <a href="http://www.manchester.ac.uk/research/john.sulston/" target="_blank" >Sir John Sulston</a> über die Freiheit und Verantwortung der Wissenschaft im 21. Jahrhundert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Newsletter 3/2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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