<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		
		<title>VolkswagenStiftung</title>
		<link>http://volkswagenstiftung.de/</link>
		<description>Nachrichten der VolkswagenStiftung</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>VolkswagenStiftung</title>
			<url>http://volkswagenstiftung.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Nachrichten der VolkswagenStiftung</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		<atom:link rel="search"
			href="http://volkswagenstiftung.de/fileadmin/opensearch.xml" 
			type="application/opensearchdescription+xml" 
			title="VolkswagenStiftung: Suche" />
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 06 Mar 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Herrenhäuser Gespräch: Weibliche Emanzipation – was hat der Mann gewonnen?</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//herrenhaeuser-6.html?no_cache=1&#38;cHash=ee9cbf2a5e</link>
			<description>Das neue Selbstverständnis von Frau und Mann ist Thema des nächsten Herrenhäuser Gesprächs am 6. März 2012 im Kleinen Sendesaal des NDR Funkhauses.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Das neue Selbstverständnis von Frau und Mann ist Thema des nächsten Herrenhäuser Gesprächs am 6. März 2012 im Kleinen Sendesaal des NDR Funkhauses.</p>
<p>Seit Anfang des 20. Jahrhunderts haben moderne Frauenrechtsbewegungen  insbesondere in Deutschland viel bewirkt. Ihre Errungenschaften reichen  von der Einführung des Frauenwahlrechts (1919), der Aufnahme des  Gleichberechtigungsgrundsatzes von Mann und Frau ins Grundgesetz (1949),  der Wahl des Namens der Frau als Familienname (1976), bis hin zu den  neuerlichen Diskussionen, die Frauenquote bei der Besetzung von Stellen  einzuführen. Darüber hinaus gab es gerade in jüngster Zeit eine Reihe  von Regelungen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zumindest  erleichtern sollen.</p>
<p>Mit dem sich wandelnden Frauenbild hat sich auch die Rolle des Mannes  verändert. Längst nicht mehr muss der Mann hinaus „ins feindliche Leben  / muss wirken und streben“, wie es noch bei Schiller heißt. Immer mehr  Männer teilen sich heute Kindererziehung und Hausarbeit mit ihren  Partnerinnen, arbeiten in Teilzeit, suchen nach einer Work-Life-Balance,  akzeptieren alternative Lebensentwürfe. </p>
<p>Wie steht es um das neue Selbstverständnis von Frau und Mann?  Inwieweit hat der Mann von den weiblichen Emanzipationsbestrebungen  profitiert? Wie sieht sich die Frau im Verhältnis zum Mann? Wie  funktioniert Familie heute? Und schließlich: Was hat der Mann gewonnen?</p>
<p>Darüber diskutierten am <strong>6. März 2012 </strong>im Kleinen Sendesaal des NDR Funkhaus, Hannover:</p>
<p><strong>Dr. Karin Jurczyk</strong>, Politologin, Deutsches Jugendinstitut e.V., München </p>
<p><strong>Prof. Bascha Mika</strong>, Journalistin, Publizistin, Honorarprofessorin an der Universität der Künste Berlin </p>
<p><strong>Prof. Dr. Walter Hollstein</strong>, Journalist und Soziologe, Autor von „Was vom Manne übrig blieb. Krise und Zukunft des starken Geschlechts“</p>
<p><strong>Prof. Dr. Michael Meuser</strong>, Soziologe, Technische Universität Dortmund</p>
<p><strong>Moderation:</strong> Stephan Lohr, NDR Kultur</p>
<p><strong>Anmeldung</strong> wird erbeten unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-khuuhqkdhxvhujhvsudhfkhCyronvzdjhqvwliwxqj1gh');" class="mail" >herrenhaeusergespraeche&#64;volkswagenstiftung.de</a>. Eintritt frei.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort<br /></strong>NDR Funkhaus, Kleiner Sendesaal, Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 22, 30169 Hannover.</p>
<p><strong>Zum Nachhören</strong><br />Eine Aufzeichnung des Gesprächs hören Sie am Sonntag, 25. März 2012, um 20.00 Uhr im NDR Kultur Sonntagsstudio.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter &quot;<a href="service/herrenhaeuser-gespraeche.html" >Herrenhäuser Gespräche</a>&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Akzente für die Juristenausbildung</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//neue-akzente.html?no_cache=1&#38;cHash=e7246dd15a</link>
			<description>Im Februar 2012 veranstaltet die VolkswagenStiftung gemeinsam mit dem Präsidenten des Oberlandesgerichts Celle eine zweite Tagung, bei der aktuelle Probleme der juristischen Praxis für die Juristenausbildung fruchtbar gemacht werden sollen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Im Februar 2012 veranstaltet die VolkswagenStiftung gemeinsam mit dem Präsidenten des Oberlandesgerichts Celle eine zweite Tagung, bei der aktuelle Probleme der juristischen Praxis für die Juristenausbildung fruchtbar gemacht werden sollen.</p>
<p>In der gegenwärtigen Juristenausbildung überwiegt nach wie vor die Rechtsanwendung, obwohl diese Fokussierung den Anforderungen in der Unternehmens- und Behördenpraxis schon lange nicht mehr gerecht wird. Denn Juristen gestalten heute vielfach selbst Recht, wenn sie Unternehmen konstruieren und Verträge, Satzungen oder Testamente ausarbeiten. Überdies spielt im Zuge der Globalisierung die Konkurrenz zwischen Rechtsordnungen verschiedener Länder eine wachsende Rolle, wie beispielsweise deutsches und US-amerikanisches Recht bei international agierenden Unternehmen zusammentreffen. Dies sind nur zwei Beispiele, vor deren Hintergrund die Inhalte der aktuellen Juristenausbildung grundlegend überdacht und an den gegenwärtigen und absehbar zukünftigen Anforderungen der juristischen Praxis orientiert werden müssen. Dieser Aufgabe widmen sich die zwei von der <strong>VolkswagenStiftung</strong> veranstalteten Tagungen zum Thema <strong>&quot;Rechtsgestaltung – Rechtskritik – Konkurrenz von Rechtsordnungen… Neue Akzente für die Juristenausbildung&quot;</strong>.</p>
<p>Die erste Tagung fand bereits Anfang Dezember 2011 am Oberlandesgericht Celle statt. Die zweite Tagung wird am&nbsp;<strong>23. und 24. Februar 2012</strong> im <strong>Magnus-Haus</strong> in <strong>Berlin</strong> (Am Kupfergraben 7) veranstaltet.</p>
<p>ACHTUNG: Auch die zweite&nbsp;Veranstaltung&nbsp;ist bereits <strong>ausgebucht</strong>. Es können leider keine weiteren Anmeldungen mehr entgegengenommen werden.</p>
<p><strong>Weitere Auskunft und Kontakt:<br /></strong>VolkswagenStiftung<br />Prof. Dr. Hagen Hof<br />Telefon: 0511 8381 256<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-kriCyronvzdjhqvwliwxqj1gh');" >hof&#64;volkswagenstiftung.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Susann von Wolffersdorff / <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank" >pixelio.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Newsletter 8/2011</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Morgendliches &quot;Zähneputzen&quot; mit Gift</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//morgendliche.html?no_cache=1&#38;cHash=6e4b9992d9</link>
			<description>Lichtenberg-Professor Georg Pohnert und Forscher der Universitäten Jena und Ghent (Belgien) decken auf, wie Meeresalgen unliebsame Konkurrenten ausschalten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Lichtenberg-Professor Georg Pohnert und Forscher&nbsp;der Universitäten Jena und Ghent (Belgien) decken auf, wie Meeresalgen unliebsame Konkurrenten ausschalten.</p>
<p>Jeden Morgen, wenn die Sonne aufgeht, wird auf dem Meeresboden radikal sauber gemacht. Sobald die ersten Sonnenstrahlen ins Wasser eindringen, beginnen die hier vorkommenden Kieselalgen &quot;Nitzschia cf pellucida&quot; mit einer todbringenden &quot;Morgentoilette&quot;. Die nur wenige Mikrometer großen Algen hüllen sich und ihre Umgebung in ein hochtoxisches Gift: Bromcyan, ein chemischer Verwandter der Blausäure, der allerdings wesentlich giftiger ist als diese.<br /><br />Wie eine molekulare Zahnbürste, die andere Mikroorganismen gründlich entfernt, &quot;desinfiziert&quot; diese morgendliche chemische Keule den Untergrund, auf dem die Kieselalgen wachsen. &quot;So können sie selbst ideal gedeihen und sie halten damit direkte Konkurrenten um Licht und freie Fläche in Schach&quot;, weiß <strong>Prof. Dr. Georg Pohnert</strong> von der <a href="http://www.uni-jena.de/" target="_blank" ><strong>Friedrich-Schiller-Universität Jena</strong></a>. Der Direktor des Instituts für Anorganische und Analytische Chemie hat gemeinsam mit seinem Team und Kollegen der <a href="http://www.ugent.be/" target="_blank" ><strong>Universität Ghent</strong></a> (Belgien) den chemischen Rundumschlag der Kieselalgen aufgeklärt und jetzt in der aktuellen Ausgabe des renommierten <strong>Magazins &quot;<a href="http://www.pnas.org/" target="_blank" >Proceedings of the National Academy of Sciences</a>&quot;</strong> publiziert. Die <strong>VolkswagenStiftung</strong> fördert den <strong><a href="foerderung/personen-und-strukturen/lichtenberg-professuren.html" >Lichtenberg-Professor</a></strong> mit rund <strong>1,3 Millionen Euro</strong>.<br /><br />Bromcyan ist ein hochtoxisches Stoffwechselgift und wird u. a. zum Auslaugen von Golderzen eingesetzt. Während des Ersten Weltkriegs kam es auch als chemische Waffe zum Einsatz. &quot;Bisher war nicht bekannt, dass dieses Gift in der belebten Natur überhaupt vorkommt&quot;, sagt Prof. Pohnert. Für &quot;Nitzschia cf pellucida&quot; scheint die Produktion von Bromcyan aber eine leichte Übung zu sein. Sobald die ersten Sonnenstrahlen durch das Wasser dringen, beginnt es in der zelleigenen Giftküche zu arbeiten. &quot;Zwei bis vier Stunden nach Tagesanbruch ist die Konzentration des abgegebenen Bromcyans am höchsten, später nimmt sie schnell wieder ab&quot;, erläutert Prof. Pohnert ein Ergebnis der aktuellen Studie.<br /><br />Warum das Gift dabei den Kieselalgen selbst nichts anhaben kann, darüber rätseln die Forscher derzeit noch. Fest steht: Während die Algenkonkurrenz nach spätestens zwei Stunden unter Bromcyan die Waffen streckt, macht das Gift in dieser Zeit &quot;Nitzschia cf pellucida&quot; nichts aus. Die Gründe dafür zu finden, ist eines der Forschungsziele, das die Jenaer Wissenschaftler und ihre belgischen Partner als nächstes verfolgen wollen.<br /><br />Das sei jedoch reine Grundlagenforschung, wie Chemiker Pohnert betont. Für eine praktische Anwendung – etwa um unliebsamen Algenbewuchs einzudämmen – sei Bromcyan gänzlich ungeeignet. Denn fest steht, dass dabei nicht nur die Algen Schaden nehmen würden.</p>
<p><br /><br /><strong>Original-Publikation:<br /></strong>Vanelslander B et al.: Daily bursts of biogenic cyanogen bromide (BrCN) control biofilm formation around a marine benthic diatom. PNAS 2012, <a href="http://www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1108062109" target="_blank" >www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1108062109</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Förderung</category>
			<category>Personen und Strukturen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Röntgenstrahlung vom Festkörper zum Plasma</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//mit-roentgens.html?no_cache=1&#38;cHash=2bf8c7fdc3</link>
			<description>Der Physiker Dr. Ulf Zastrau von der Universität Jena erforscht in einem internationalen Team heiße dichte Materie. In &quot;Nature&quot; präsentieren die Wissenschaftler jetzt erste Erkenntnisse zum Entstehungsprozess dieses besonderen Aggregatzustandes.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Der Physiker Dr. Ulf Zastrau von der Universität Jena erforscht in einem internationalen Team heiße dichte Materie. In &quot;Nature&quot; präsentieren die Wissenschaftler jetzt erste Erkenntnisse zum Entstehungsprozess dieses besonderen Aggregatzustandes.</p>
<p>Mit einem Äquatordurchmesser von mehr als 140.000 Kilometer ist der Jupiter der größte Planet unseres Sonnensystems und nach Sonne, Mond und Venus das vierthellste Objekt am Nachthimmel. Doch was sich im Inneren der Gasplaneten abspielt, ist bisher weitgehend unbekannt. Einen großen Schritt zu neuen Erkenntnissen über den Gasriesen lieferte jetzt ein wenige Mikrometer großes Aluminiumstück.</p>
<p>Wie das Wissenschaftsmagazin &quot;<a href="http://www.nature.com/" target="_blank" >Nature</a>&quot; in der aktuellen Ausgabe berichtet, ist es einer internationalen Forschergruppe zum ersten Mal gelungen, mit einem intensiven Röntgenpuls einen Festkörper anzuregen, d. h. ihn vom festen direkt in den plasmaförmigen Aggregatzustand zu befördern. Bei der Umwandlung der Aluminiumprobe entstand sogenannte heiße dichte Materie, der Stoff aus dem Gasplaneten zu einem großen Teil bestehen. Auch der Physiker<strong> Dr. Ulf Zastrau</strong> von der <strong>Friedrich-Schiller-Universität Jena</strong> hat an diesem Projekt mitgearbeitet. Für ihre Untersuchungen, deren Auswertung sie noch über Jahre beschäftigen wird, nutzten die Wissenschaftler den derzeit weltgrößten Freie-Elektronen-Laser &quot;Linac Coherent Light Source&quot; (LCLS) im amerikanischen Stanford. </p>
<p>Ein Ergebnis wurde jetzt in &quot;Nature&quot; veröffentlicht. Es betrifft in erster Linie den <strong>Entstehungsprozess der heißen dichten Materie</strong> <strong>aus dem Aluminiumfestkörper</strong>. Trifft Röntgenstrahlung auf Atome, wird sie absorbiert und ein Elektron freigesetzt. „Bei gasförmigen Proben sind die Atome sehr weit voneinander entfernt“, erläutert Zastrau. „Aus früheren Experimenten haben wir gelernt, dass die Elektronen bei ihren Atomen bleiben und sich nach einer gewissen Zeit wieder an diese anlagern.“ Bei einem Festkörper gestalte sich das anders. Die Elektronen stoßen, ähnlich wie in einem Billardspiel, aufgrund der höheren Dichte mit benachbarten Atomen zusammen und setzen dadurch viele zusätzliche Elektronen frei. „Diese Kollisionen sind der entscheidende Prozess dafür, wie sich das resultierende Plasma – und damit die heiße dichte Materie – entwickelt“, fasst der Physiker der Universität Jena das Ergebnis zusammen. </p>
<p>Was bei den Experimenten nur für einen Bruchteil von Sekunden stabil ist, existiert im Inneren von großen Planeten und Sternen seit Jahrmillionen. Mit den neuen Erkenntnissen können sich die Forscher nun ein präziseres Bild davon machen, aus welchen Schichten sie aufgebaut sind, welche Temperaturen und Drücke in ihrem Inneren vorherrschen und wie ihr Magnetfeld entsteht. Die Ergebnisse könnten aber auch wichtige Informationen liefern, wie es in Zukunft gelingt, mittels Teilchenfusion effektiv Energie zu gewinnen – denn das machen uns die Sterne am besten vor.</p>
<p>Dr. Ulf Zastrau wird 2012&nbsp;im Rahmen einer <a href="foerderung/herausforderungen/forschung-mit-freie-elektronen-lasern-peter-paul-ewald-fellowships-am-lcls-in-stanford.html" >Peter Paul Ewald-Fellowship</a> der VolkswagenStiftung zu einen längeren Forschungsaufenthalt&nbsp;ans LCLS in Stanford aufbrechen.<br /><br /><strong>Originalpublikation: </strong><br />Sam M Vinko, O Ciricosta, B I Cho, K Engelhorn, H-K Chung, C RD Brown, T Burian, J Chalupsky, R W Falcone, C Graves, V Hajkova, A Higginbotham, H J Lee, M Messerschmidt, C D Murphy, Y Ping, A Scherz, W Schlotter, S Toleikis, J J Turner, L Vysin, T Wang, B Wu, U Zastrau, D Zhu, R W Lee, P A Heimann, B Nagler, J S Wark (2012): Creation and diagnosis of a solid-density plasma with an X-ray free-electron laser. DOI: 10.1038/nature10746</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Jan-Peter Kasper/FSU.</p>]]></content:encoded>
			<category>Internationales</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Geheimnisse der DNA</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//die-geheimni.html?no_cache=1&#38;cHash=cb3573b1b0</link>
			<description>Unter www.evolution-of-life.com erklärt die neue interaktive Animation &quot;Der Fluss der genetischen Information&quot; die Funktion der Desoxyribonukleinsäure.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Unter www.evolution-of-life.com erklärt die neue interaktive Animation &quot;Der Fluss der genetischen Information&quot; die Funktion der Desoxyribonukleinsäure.</p>
<p>Die dreisprachige Webseite <a href="http://www.evolution-of-life.com/" target="_blank" >evolution-of-life.com</a> lädt ein zu einer spannenden wissenschaftlichen Entdeckungsreise durch die Evolution des Lebens. Unter den Rubriken &quot;beobachten&quot;, &quot;erforschen&quot; und &quot;unterrichten&quot; zeigen anschauliche Filme, Animationen und Simulationen sowie kostenlose Lehrmaterialien, wie Evolution funktioniert. </p>
<p>Die neue interaktive Animation <strong>&quot;Der Fluss der genetischen Information” </strong>befasst sich mit den Geheimnissen der DNA und klärt Fragen wie &quot;Wo genau im DNA-Molekül befindet sich eigentlich die genetische Information?&quot;, &quot;Wie wird sie von der Zelle entschlüsselt?&quot; oder &quot;Wie wird die genetische Information von der Mutterzelle an ihre Tochterzellen weitergegeben?&quot;.</p>
<p>Das multimediale, internationale Projekt &quot;evolution-of-life.com&quot; war einer der zwölf Gewinner des Ideenwettbewerbs &quot;<strong>Evolution heute</strong>&quot; der VolkswagenStiftung und wurde mit 100.000 Euro gefördert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Herausforderungen - für Wissenschaft und Gesellschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Winterschool &quot;Limits to Growth Revisited&quot;</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/veranstaltungen/limits-to-growth.html</link>
			<description>Die VolkswagenStiftung vergibt 60 Stipendien an Postdocs und Doktoranden für die Teilnahme an der Winterschool „Limits to Growth Revisited“, die vom 24. November bis 1. Dezember 2012 in Visselhövede stattfindet. Ergebnisse daraus werden u.a. auf einer internationalen Konferenz zum Thema &quot;Grenzen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herrenhäuser Gespräch: Ist Sprache schützenswert? (Kopie 1)</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//herrenhaeuser-7.html?no_cache=1&#38;cHash=f804e8d2fe</link>
			<description>&quot;Von schwindenden Worten - Sprache in der globalen Welt&quot; ist das Thema des nächsten Herrenhäuser Gesprächs am 19. Januar 2012 im Kleinen Sendesaal des NDR Funkhauses.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">&quot;Von schwindenden Worten - Sprache in der globalen Welt&quot; ist das Thema des nächsten Herrenhäuser Gesprächs am 19. Januar 2012 im Kleinen Sendesaal des NDR Funkhauses.</p>
<p>Über unsere Sprache deuten wir die Welt. Unsere Sprache prägt unsere Denkweise, unser Lebensgefühl, unsere Wahrnehmung der Umwelt. Sie vermittelt uns Geborgenheit. Sprachen berühren und berauschen. </p>
<p>Doch die meisten der derzeit weltweit noch &quot;lebenden&quot; 6.500 Sprachen sind vom Aussterben bedroht. Vor allem moderne Kommunikationstechnologien, Medien und Verkehrsmittel begünstigen deren Verschwinden. Fernsehen und Internet verbreiten sich bis in die hintersten Winkel der Erdteile und bedingen eine fortschreitende kulturelle Vereinheitlichung. Das Englische ist allerorts – nicht zuletzt auch in der Wissenschaft - auf dem Vormarsch.</p>
<p>Während die einen mit jeder &quot;verlorenen&quot; Sprache einen kulturellen Verlust<br />an Mythen, Ritualen und Traditionen beklagen, begrüßen die anderen<br />die neuen Möglichkeiten weltweiter Verständigung und internationaler<br />Partizipation. Und wieder andere kritisieren die akribische Dokumentation<br />nur noch von wenigen gesprochener Sprachen als museale Zurschaustellung aussterbender Kulturen. Aber was genau geht im Zuge der voranschreitenden kulturellen Vereinheitlichung verloren? Welche neuen Möglichkeiten der Völkerverständigung eröffnen sich? Welche Vor- und Nachteile bietet Englisch als Weltsprache? Wie kann man Sprache erhalten und warum ist Sprache schützenswert?</p>
<p>Darüber diskutieren am <strong>19. Januar 2012 ab 19 Uhr&nbsp;</strong>im Kleinen Sendesaal des NDR Funkhauses, Hannover:</p>
<p>Prof. Dr. Anne Storch, Afrikanistin, Universität Köln</p>
<p>Prof. Dr. Christian Mair, Professur für englische Sprachwissenschaft,<br />Universität Freiburg</p>
<p>Zafer Senocak, Schriftsteller, Autor von &quot;Deutschsein. Eine Aufklärungsschrift&quot;</p>
<p>Prof. Dr. Jürgen Trabant, Sprachwissenschaftler, Freie Universität Berlin</p>
<p>Moderation: Stephan Lohr, NDR Kultur</p>
<p><strong>Anmeldung</strong> wird erbeten unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-khuuhqkdhxvhujhvsudhfkhCyronvzdjhqvwliwxqj1gh');" class="mail" >herrenhaeusergespraeche&#64;volkswagenstiftung.de</a>. Eintritt frei.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort<br /></strong>NDR Funkhaus, Kleiner Sendesaal, Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 22, 30169 Hannover.</p>
<p><strong>Zum Nachhören</strong><br />NDR Kultur sendet eine Aufzeichnung des Gesprächs am Sonntag, 5. Februar 2012, von 20.00 bis 22.00 Uhr.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter &quot;<a href="service/herrenhaeuser-gespraeche.html" >Herrenhäuser Gespräche</a>&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forscher untersuchen Demokratiebewegung in Nordafrika und im arabischen Raum</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//forscher-unt.html?no_cache=1&#38;cHash=feb4d58646</link>
			<description>Die VolkswagenStiftung unterstützt fünf wissenschaftliche Projekte zu den Demokratisierungsprozessen in Nordafrika und auf der arabischen Halbinsel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">VolkswagenStiftung unterstützt wissenschaftliche Projekte zu den Demokratisierungsprozessen in Nordafrika und auf der arabischen Halbinsel</p>
<p>Die westliche Welt zeigt sich überrascht von den Umbrüchen im nordafrikanischen und arabischen Raum. Ob Nahost-Experten weltweit, in der Region ansässige internationale Unternehmen oder auch die globalen Medien: Niemand hatte für möglich gehalten, dass in kurzer Zeit solche zivilgesellschaftlichen Prozesse in Nordafrika und auf der arabischen Halbinsel mit ihrer Forderung nach mehr Demokratie und Freiheit derart dynamisch an Fahrt gewinnen könnten. Die VolkswagenStiftung hat schnell reagiert und Mitte 2011 eine die Situation aufgreifende Ausschreibung auf den Weg gebracht. Nun unterstützt sie fünf Forschungsvorhaben mit insgesamt <strong>rund 1,1 Millionen Euro</strong>.</p>
<p><strong>Dr. Wilhelm Krull</strong>, Generalsekretär der  VolkswagenStiftung: &quot;In Nordafrika und im arabischen Raum wird derzeit  Demokratie-Geschichte geschrieben. Selten bietet sich für  Wissenschaftler die Gelegenheit, solche Entwicklungen begleitend zu  erforschen. Als Stiftung, die sich als Impulsgeberin für die  Wissenschaft versteht, wollten wir diese einmalige Chance nicht  verstreichen lassen und freuen uns, jetzt fünf Projekte zu fördern, die  in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Nordafrika und dem arabischen  Raum durchgeführt werden.&quot; </p>
<p>Im Einzelnen interessieren sich die Forscher für die Rolle der Armeen und bewaffneten Kräfte in den Staaten der Region, nehmen explizit die Revolution im Jemen in Augenschein und schauen auf das zivilgesellschaftliche Engagement der arabischen Jugend. Ein viertes Projekt untersucht die Machtteilung in den multiethnischen Gesellschaften des Nahen Ostens, insbesondere in Bahrain und Syrien verglichen mit dem Irak und dem Libanon, während ein fünftes Vorhaben den Grad der akademischen Freiheit an verschiedenen sozial- und geisteswissenschaftlichen Fakultäten an Universitäten in Ägypten und im Libanon in den Fokus nimmt. Angesiedelt sind die Projekte an den <strong>Universitäten </strong>in <strong>Bonn</strong>, <strong>Tübingen </strong>und <strong>Bochum </strong>sowie am <strong>GIGA Institut für Nahost-Studien in Hamburg</strong> und am <strong>Bonn International Center for Conversion</strong>.</p>
<p>Weitere Informationen zu den fünf Forschungsvorhaben finden Sie in unserer <a href="fileadmin/downloads/pressepdf_2012/20120118_01.pdf" title="20120118_01.pdf (28 KB)" >Pressemitteilung vom 18. Januar 2012</a>.</p>
<p><strong>Kontakt<br />VolkswagenStiftung</strong><br />Förderinitiative<br /><strong>Dr. Cora Ziegenbalg</strong><br />Telefon: 0511 8381 237 <br />E-Mail: <a href="http://www.volkswagenstiftung.de/?id=" target="_blank" >ziegenbalg@volkswagenstiftung.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Internationales</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ist Sprache schützenswert?</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//ist-sprache.html?no_cache=1&#38;cHash=374b09581e</link>
			<description>&quot;Von schwindenden Worten - Sprache in der globalen Welt&quot; ist das Thema des nächsten Herrenhäuser Gesprächs am 19. Januar 2012 im Kleinen Sendesaal des NDR Funkhauses.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">&quot;Von schwindenden Worten - Sprache in der globalen Welt&quot; ist das Thema des nächsten Herrenhäuser Gesprächs am 19. Januar 2012 im Kleinen Sendesaal des NDR Funkhauses.</p>
<p>Über unsere Sprache deuten wir die Welt. Unsere Sprache prägt unsere Denkweise, unser Lebensgefühl, unsere Wahrnehmung der Umwelt. Sie vermittelt uns Geborgenheit. Sprachen berühren und berauschen. </p>
<p>Doch die meisten der derzeit weltweit noch &quot;lebenden&quot; 6.500 Sprachen sind vom Aussterben bedroht. Vor allem moderne Kommunikationstechnologien, Medien und Verkehrsmittel begünstigen deren Verschwinden. Fernsehen und Internet verbreiten sich bis in die hintersten Winkel der Erdteile und bedingen eine fortschreitende kulturelle Vereinheitlichung. Das Englische ist allerorts – nicht zuletzt auch in der Wissenschaft - auf dem Vormarsch.</p>
<p>Während die einen mit jeder &quot;verlorenen&quot; Sprache einen kulturellen Verlust<br />an Mythen, Ritualen und Traditionen beklagen, begrüßen die anderen<br />die neuen Möglichkeiten weltweiter Verständigung und internationaler<br />Partizipation. Und wieder andere kritisieren die akribische Dokumentation<br />nur noch von wenigen gesprochener Sprachen als museale Zurschaustellung aussterbender Kulturen. Aber was genau geht im Zuge der voranschreitenden kulturellen Vereinheitlichung verloren? Welche neuen Möglichkeiten der Völkerverständigung eröffnen sich? Welche Vor- und Nachteile bietet Englisch als Weltsprache? Wie kann man Sprache erhalten und warum ist Sprache schützenswert?</p>
<p>Darüber diskutieren am <strong>19. Januar 2012&nbsp;ab 19 Uhr&nbsp;</strong>im Kleinen Sendesaal des NDR Funkhauses, Hannover:</p>
<p>Prof. Dr. Anne Storch, Afrikanistin, Universität Köln</p>
<p>Prof. Dr. Christian Mair, Professur für englische Sprachwissenschaft,<br />Universität Freiburg</p>
<p>Zafer Senocak, Schriftsteller, Autor von &quot;Deutschsein. Eine Aufklärungsschrift&quot;</p>
<p>Prof. Dr. Jürgen Trabant, Sprachwissenschaftler, Freie Universität Berlin</p>
<p>Moderation: Stephan Lohr, NDR Kultur</p>
<p><strong>Anmeldung</strong> wird erbeten unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-khuuhqkdhxvhujhvsudhfkhCyronvzdjhqvwliwxqj1gh');" class="mail" >herrenhaeusergespraeche&#64;volkswagenstiftung.de</a>. Eintritt frei.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort<br /></strong>NDR Funkhaus, Kleiner Sendesaal, Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 22, 30169 Hannover.</p>
<p><strong>Zum Nachhören</strong><br />NDR Kultur sendet eine Aufzeichnung des Gesprächs am Sonntag, 5. Februar 2012, von 20.00 bis 22.00 Uhr.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter &quot;<a href="service/herrenhaeuser-gespraeche.html" >Herrenhäuser Gespräche</a>&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familienleben an mehreren Orten</title>
			<link>http://volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article//familienlebe.html?no_cache=1&#38;cHash=b2a6b66c18</link>
			<description>Die Schumpeter-Nachwuchsgruppe &quot;Multilokalität von Familie&quot; von Dr. Michaela Schier präsentiert neue Ergebnisse ihrer Forschungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="einleitung">Die Schumpeter-Nachwuchsgruppe &quot;Multilokalität von Familie&quot; von Dr. Michaela Schier präsentiert neue Ergebnisse ihrer Forschungen.</p>
<p>Die konstant hohe Zahl von Scheidungen in Deutschland führt dazu, dass sich das Familienleben nach der Trennung oftmals verteilt über mehrere Haushalte und mitunter an verschiedenen Orten abspielt. Zunehmend mehr Kinder, Väter und Mütter sind zwischen den verschiedenen Wohnorten der Familie unterwegs, um in Kontakt miteinander zu bleiben – eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Im Zentrum der <strong><a href="foerderung/personen-und-strukturen/schumpeter-fellowships.html" >Schumpeter-Nachwuchsgruppe</a> &quot;Multilokalität von Familie&quot;</strong> am <strong><a href="http://www.dji.de/" target="_blank" >Deutschen Jugendinstitut</a></strong> (DJI) in München steht die Frage, welche Bedeutung Multilokalität für die Gestaltung und Herstellung von Familie zukommt. Die <strong>VolkswagenStiftung</strong> fördert das Forschungsvorhaben, das von <strong>Dr. Michaela Schier</strong> geleitet wird, mit <strong>526.000 Euro</strong>.</p>
<p>Die jetzigen Befunde geben nicht nur näheren Aufschluss darüber, in welch unterschiedlichen Familien- und Wohnarrangements Kinder nach einer Trennung der Eltern aufwachsen, wie häufig sie Mutter und Vater sehen und welchen Einfluss Wohnentfernungen sowie das Sorgerecht darauf haben. Sie zeigen auch deutlich, vor welche neuen emotionalen, organisatorischen und kommunikativen Herausforderungen das &quot;Doing Family&quot;&nbsp;an mehreren Orten Kinder wie Eltern stellt und welche Umgangspraktiken Familien für den mehrörtigen Alltag entwickeln.</p>
<p>Die Ergebnisse resultieren einerseits aus Auswertungen des DJI-Surveys &quot;Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten&quot; (AID:A) sowie andererseits aus der ethnographischen Studie &quot;Multilokales Familienleben nach Scheidung oder Trennung&quot;, die im Rahmen der Forschungen der Schumpeter-Nachwuchsgruppe zur Multilokalität von Familien in Deutschland in den letzten zwei Jahren durchgeführt wurden.</p>
<p><a href="http://www.dji.de/cgi-bin/projekte/output.php?projekt=1120" target="_blank" >Zu den Ergebnissen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Förderung</category>
			<category>Personen und Strukturen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- Parsetime: 633 ms-->
